Hypaspist (Civ6) (Deutsch)

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Hypaspisten

Der Hypaspist ist eine einzigartige Nahkampfeinheit der mazedonischen Zivilisation in Civilization VI. Es ersetzt den Schwertkämpfer.

In der Erweiterung „Gathering Storm“ benötigt der Hypaspist 5 Eisen Eisen, um zu trainieren.

  • Allgemeine Fähigkeiten:
    • +5 Stärke Kampfstärke gegen Einheiten gegen Kavallerie.
  • Besondere Fähigkeiten:
    • +5 Stärke Kampfstärke bei Belagerung eines Distrikts Distrikt.
  • Besondere Merkmale:
    • Erhöhter Unterstützungsbonus (3 vs. 2).
    • Höher Produktion Produktionskosten (100 vs. 90).

Strategie [Bearbeiten | Quelle bearbeiten]

Obwohl der Hypaspist einen Speer schwingt, handelt es sich nicht um eine Anti-Kavallerie-Einheit, sondern um eine Nahkampf-Einheit, die am besten funktioniert, wenn sie neben anderen befreundeten Einheiten steht oder einen Distrikt angreift. Sie funktionieren auch sehr gut in Verbindung mit Alexanders Hetairoi – die Hypaspisten stellen sich auf und greifen feindliche Einheiten an, um sie zu schwächen. Dann stürzen sich die Hetairoi, um den Todesstoß zu versetzen und Großer General Große allgemeine Punkte. Zusammen können sie die Streitkräfte um feindliche Städte herum aufwischen, bis die Hypaspisten in der Lage sind, sie zu belagern. Auf diese Weise wird es für andere Zivilisationen sehr schwierig sein, eine gemischte Kraft aus Hypaspisten und Hetairoi abzuwehren in den frühen Phasen des Spiels.

Der erhöhte Unterstützungsbonus des Hypaspisten bedeutet, dass sie mehr von der Unterstützung profitieren, aber sie sind nicht besser darin, solche Boni für andere Einheiten bereitzustellen. Zum Beispiel flankieren ein Hypaspist und ein freundlicher Krieger eine feindliche Einheit, um ein Dreieck zu bilden. Bei einem Angriff erhält der Hypaspist vom Krieger einen Bonus von +3 Stärke Kampfstärkeunterstützung, aber der Krieger erhält weiterhin nur +2 Stärke Combat Strength Support Bonus vom Hypaspist.

Civilopedia-Eintrag [Bearbeiten | Quelle bearbeiten]

Unter den Griechen war ein Hypaspist (oder „Schildträger“) ein leicht gepanzerter Soldat, der auf dem Schlachtfeld große Flexibilität besaß. Philipp II. Von Mazedonien verwandelte sie in Legenden. Die mazedonische Phalanx war zwar fast uneinnehmbar, aber an ihren Flanken und im Rücken am anfälligsten. Obwohl die Hetairoi (oder „Gefährten“) zum Schutz vor solchen Angriffen beitragen konnten, bedeutete ihre wesentliche Rolle als Schockkavallerie, dass sie am besten in einer offensiveren Rolle eingesetzt wurden.

Also die Hypaspistai. Mit einem soliden runden Schild, einer Leinenrüstung und einem kurzen Speer konnte der Hypaspistai schnell manövrieren, um sich vor Angriffen von Infanterie oder Kavallerie zu schützen. Die Hetairoi wiederum würden die Hypaspistai schützen und progressiv flexible Flanken um ein außergewöhnlich stacheliges und sich langsam drehendes Zentrum bereitstellen. Philipps Erhebung der Hypaspistai betonte die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung der Phalanx und stellte wiederum eine Eliteeinheit dar, die junge Soldaten von Mazedonien anstreben konnten. Sein Sohn Alexander der Große würde Philipps Tradition fortsetzen.

Galerie [Bearbeiten | Quelle bearbeiten]

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Hypaspist im Spiel

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